Systemkamera Vergleich

Auf dieser Seite finden Sie alle Information rund um das Thema Systemkameras. Ob Belichtungszeit, ISO, Kameramodus, Langzeitbelichtung, einen Systemkamera Vergleich, Zubehör oder die Hersteller der Kameras – nichts bleibt unbeachtet. In Form von Tabellen finden Sie auf der Seite Vergleiche, damit Sie sich einen noch besseren Überblick über die verschiedenen Produkte verschaffen können und die relevantesten Informationen auf einen Blick haben. Damit wollen wir Sie möglichst gut unterstützen, wenn Sie eine Systemkamera kaufen möchten.

Was ist eine Systemkamera?

Eine Systemkamera (oft auch DSLM) ist eine Kamera, die, im Gegensatz zu einer Spiegelreflexkamera, keinen Spiegel verbaut hat. Durch das Fehlen des Spiegels spart die Kamera viel Platz und Gewicht, weshalb die Kameras auch für Reisen oder Wanderungen perfekt geeignet sind. Im Vergleich zu Digitalkameras haben Systemkameras einen deutlich größeren Sensor. Dadurch ist die Bildqualität der Kameras unvergleichlich besser. Außerdem gibt es bei Systemkameras die Möglichkeit das Objektiv zu wechseln, wodurch sich die Kamera für alle Arten der Fotografie eignet. Egal ob Sie Landschaften, Menschen, Reisen oder Rennautos fotografieren, für Sie ist bei den Systemkameras sicher ein perfektes Modell dabei. Wenn Sie noch auf der Suche nach technischen Details sind, werden Sie bei Wikipedia fündig.

Systemkameras im Vergleich


Funktionen

Preis

Auflösung (in Megapixel)

ISO-Empfindlichkeit

Gewicht

Maße

Video-Auflösung

Bildstabilisator

WLAN

Mehr Informationen

Amazon

Sony

Alpha 6000

24

100 - 25600

285 g

12 x 4,5 x 6,7 cm

Full HD

Olympus

OM-D E-M10 Mark II 

16

100-25600

342 g

4,67 x 11,95 x 8,31 cm

Full HD

Hohe Kundenzufriedenheit

Canon

EOS M10

18

100 - 12.800

265 g

10,8 x 3,5 x 6,66 cm

Full HD

Fujifilm

X-T2

Profiklasse (€€€)

24,3

100-51200

510 g

13,25 x 4,92 x 9,18 cm

4k

 

Ein Systemkamera Vergleich
Mit Hilfe von einem Systemkamera Vergleich sehen Sie alle wichtigen Informationen zu einem Produkt auf einen Blick. Dadurch lässt sich bei der Suche nach der perfekten Kamera einiges an Zeit sparen. Wir bieten Ihnen einen Systemkamera Vergleich sowohl in Form einer Tabelle als auch in Form von Text, damit Sie die optimale Systemkamera finden.

Warum sich eine Systemkamera auf jeden Fall lohnt

Eine Systemkamera ist im Thema Fotografie die beste Wahl, sowohl für Anfänger als auch für Profis. Bei der Bildqualität lässt die Kamera staunen.

Systemkameras haben eine angenehme Größe, sind einfach zu bedienen und erzeugen trotzdem Ergebnisse, die jene von Spiegelreflexkameras teilweise sogar übertreffen. Damit sind Systemkameras optimal für Ausflüge, Reisen oder Wanderungen geeignet können genauso gut aber auch im Studio eingesetzt werden.

Der Vorteil, dass man das Objektiv wechseln kann, wird oft unterschätzt. Denn für jedes Themengebiet gibt es spezielle Objektive, mit denen man die Kamera „erweitern“ und dadurch noch bessere Ergebnisse erzielen kann. Weitwinkelobjektive eignen sich beispielsweise besonders gut für Landschaften, da sie viel auf ein Bild bekommen. Mit Teleobjektiven bleibt dafür auch das entfernteste Motiv nicht ungesehen. Das Kitobjektiv, das beim Kauf der Kamera dabei ist, eignet sich für alle Gebiete gut.

Der große Sensor ermöglicht eine hervorragende Bildqualität. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Bilder knackig scharf und haben tolle Farben. Dank der vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten kann man die Fotos genau nach seinen Vorstellungen machen. Wer sich nicht für Belichtungszeit, Blendenöffnung oder ISO interessiert kann aber auch den Automatikmodus die Arbeit machen lassen und sich entspannt zurücklehnen.

Welche Kamera ist für Sie die Richtige?

Diese Frage – man kann es schon ahnen – lässt sich nicht pauschal beantworten. Trotzdem möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben, damit Sie sich im Meer der Systemkameras etwas zurechtfinden. Die wichtigste Frage ist folgende: Wozu möchten Sie die Kamera verwenden?/Wo stoßen Sie mit Ihrer derzeitigen Kamera an die Grenzen. Eventuell erstellen Sie sich sogar eine Tabelle mit Eigenschaften, die Ihre Systemkamera unbedingt haben muss und Eigenschaften, auf die Sie verzichten können. Mithilfe dieser Liste können Sie dann das richtige Modell finden.

Sportfotografen achten vor allem auf einen schnellen Autofokus, schnelle Serienaufnahmen und einen starken Zoom, damit sie auch schnelle Bewegungen auf das Bild bekommen. Landschaftsfotografen hingegen interessieren sich vor allem für eine gute Bildqualität, ein weitwinkeliges Objektiv, eine hohe Auflösung und auch ein sehr geringes Gewicht und eine angenehme Größe. Wenn Sie oft im Dunklen fotografieren, sollten Sie auch auf eine gute Low Light Performance achten.

Einige Eigenschaften hängen aber auch von persönlichen Meinungen/Angewohnheiten ab. Das Design der Kamera empfindet jeder anders, die Produktbilder verschaffen aber schon eine relativ genaue Vorstellung. Manche Fotografen können auf keinen Fall auf den Sucher verzichten. Außerdem bevorzugen Sie vielleicht eine bestimmte Marke, da Sie mit dieser schon vertraut sind. Letztendlich spielt natürlich auch der Preis eine bedeutende Rolle.

Um nun die passende Kamera zu finden, können Sie einen Systemkamera Test oder unseren Systemkamera Vergleich nutzen. In der Tabelle finden Sie die wichtigsten Informationen aufgelistet. So finden sie schnelle die perfekte Kamera.

Systemkamera Test

Wenn Sie sich unsicher sind, welche Systemkamera Sie kaufen sollen, ist ein Systemkamera Test manchmal sehr hilfreich. In einem Test werden die verschiedenen Kameras genau unter die Lupe genommen und auf die verschiedenen Eigenschaften überprüft. Es ist oft auch hilfreich, Erfahrungsberichte von professionellen Fotografen anzusehen. Neben einem Systemkamera Test können Sie aber auch die Kundenbewertungen* auf Amazon.de ansehen. Dort berichten Kunden oft über Erfahrungen, die sie beim „echten“ Einsatz der Systemkamera gemacht haben. Kundenbewertungen sind oft hilfreicher als Systemkamera Tests, da Käufer sich jahrelang mit der Kamera beschäftigt haben und vieles Berücksichtigen, was bei Systemkamera Tests untergeht.

Belichtungszeit, Blendenöffnung und ISO

In diesem Artikel erklären wir die grundlegenden Begriffe, die jeder Fotograf kennen sollte und deren Zusammenspiel.

Einerseits gibt es die Belichtungszeit. Bei den meisten Fotos liegt diese zwischen 1/80 Sekunde und 1/2000 Sekunde. Die Belichtungszeit ist die Zeitspanne, in der Licht an den Sensor kommt. Je länger diese ist, desto heller ist das Bild. Bei zu langen Belichtungszeiten wird das Bild, da man die Systemkamera nicht so ruhig halten kann, verwackeln. Im Normalfall reicht eine Belichtungszeit von 1/Brennweite aus. Wenn Sie aber ein sich bewegendes Objekt (z. B. Tier) fotografieren, sollten Sie eine etwas kürzere Belichtungszeit wählen, damit alles scharf ist.

Mit der Blende kann der Lichtdurchlass durch das Objektive verändert werden. Bei einer große Blendenöffnung (kleine Blendenzahl) kommt viel Licht an den Sensor, außerdem gibt es eine stärkere Tiefenunschärfe (der Hintergrund ist verschwommen). Eine kleine Blendenöffnung (große Blendenzahl) sorgt dafür, dass alle Bereiche im Bild ziemlich scharf sind. Es kommt aber weniger Licht an den Sensor, weshalb eine längere Belichtungszeit oder ein höherer ISO-Wert verwendet werden muss. Achtung, es besteht Verwechslungsgefahr: Eine große Blendenöffnung bedeutet eine kleine Blendenzahl, die bei der Systemkamera angezeigt wird. Eine kleine Blendenöffnung bedeutet eine große Blendenzahl. Kein Wunder, dass hier oft ein Irrtum entsteht.

Zuletzt gibt es noch den ISO-Wert. Dieser Wert entscheidet, wie lichtempfindlich der Sensor sein soll. Ein hoher ISO-Wert bewirkt ein helleres Bild; ein niedriger ISO-Wert bewirkt ein dunkleres Bild. Der ISO Wert sollte nicht zu hoch gesetzt werden, denn dadurch entsteht ein sogenanntes ISO-Rauschen. Dieses lässt das Bild unscharf und unschön aussehen. Daher sollte man die ISO-Empfindlichkeit möglichst gering halten. Je nach Systemkamera ist ab ca. 1600 schon ein Rauschen zu erkennen. Nicht jede Systemkamera schafft einen gleich hohen ISO Wert ohne starkes Rauschen. Wenn Sie eine Kamera mit besonders wenig Rauschen suchen, können Sie einen Systemkamera Test ansehen. Grundsätzlich gilt aber, dass teurere Kameras meist weniger Bildrauschen haben. Mehr dazu finden Sie auch bei unserem Systemkamera Vergleich.

Der richtige Kameramodus

Bei Systemkameras gibt es neben einigen Kreativmodi und dem Filmmodus meist 4 relevante Kameramodi. Im folgenden Text vergleichen wir die Programmautomatik, den manuellen Modus, die Zeitautomatik und die Blendenautomatik und erklären die Unterschiede der verschiedenen Modi.

Kameramodus - Systemkamera für EinsteigerZum einen wäre da die Programmautomatik, die meist mit P abgekürzt wird. In diesem Modus stellt die Kamera alles automatisch ein. Der Nutzer kann nur noch die Belichtung korrelieren, falls die Kamera das Bild über- oder unterbelichtet. Dieser Modus ist vor allem für Anfänger geeignet, die sich nicht genauer mit Belichtungszeit, Blendenöffnung oder ISO auseinandersetzen wollen.

Als Nächstes gib es den manuellen Modus (M). In diesem Modus stellt die Kamera nichts ein, alles muss von Hand erledigt werden. Dies beansprucht relativ viel Zeit und ist daher für schnelle Schnappschüsse eher ungeeignet.

Die Blendenautomatik (TV/S): Bei diesem Modus stellt der Fotograf nur die Belichtungszeit ein. Die Systemkamera passt dann die Blendenöffnung an. Dieser Modus ist gut für eine Langzeitbelichtung oder wenn man genau weiß, welche Belichtungszeit man möchte. Dabei sollte man aufpassen, dass man ohne Stativ keine zu geringe Belichtungszeit wählt, da sonst die Bilder verwackeln. Je nach Brennweite muss man die Belichtungszeit anpassen. Bei starkem Zoom merkt man kleine Bewegungen sehr schnell, hier muss eine kurze Belichtungszeit gewählt werden. Auch wenn man sich schnell bewegende Motive (z. B. Insekten) fotografiert, darf man die Belichtungszeit nicht zu kurz wählen.

Die Zeitautomatik (AV/A) ist einer der am häufigsten genutzten Modi auf der Systemkamera. Bei diesem Modus wählt der Fotograf die Blendenöffnung und die Kamera nimmt eine passende Belichtungszeit. Der große Vorteil dieses Modus‘ ist, dass selbst über die Tiefenschärfe entschieden werden kann. Trotzdem bekommt man ein korrekt belichtetes Bild. Dadurch kann man, ohne viel Zeit zu verbrauchen über die wichtigsten Einstellungen entscheiden, während die Systemkamera den Rest für einen übernimmt. Je niedriger die Blendenzahl ist, desto mehr Tiefenunschärfe gibt es im Bild (der Hintergrund ist verschwommen). Dadurch kann man Motive sehr gut freistellen. Wenn man jedoch alle Bereiche im Bild scharf haben möchte, sollte man eher eine höhere Blendenzahl wählen (ca. f/8-f/11). Die Blendenzahl sollte aber auch nicht zu hoch gewählt werden, da einerseits das Bild dann dunkler ist und die Kamera einen höheren ISO-Wert verwenden muss. Andererseits sind (v. a. günstige) Objektive in zu hohen Bereichen unscharf.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass sich die Zeitautomatik in den meisten Fällen am besten eignet. Sie beansprucht kaum Zeit, trotzdem bekommt man ein korrekt belichtetes Bild nach seinen Vorstellungen.

Besonders im Internet eine große Auswahl
Im Internet haben Sie eine besonders große Auswahl von aktuellen Systemkameras. Außerdem bekommen Sie hier immer einen günstigen Preis, wenn Sie schlussendlich doch nicht zufrieden sind, gibt es bei Amazon.de meist die Möglichkeit die Systemkamera innerhalb von 14 Tagen zurückzuschicken. Damit es aber nicht so weit kommt, können Sie sich vor dem Kauf bei uns informieren. Wir bieten Ihnen einen tollen Systemkamera Vergleich und alles Wichtige rund um das Thema.

Das Filmen mit einer Systemkamera

Wenn Sie eine Systemkamera kaufen, können Sie sich auch über eine hervorragende Videoqualität freuen. Einige Topmodelle bieten sogar schon das Aufzeichnen in 4K an. In diesem Artikel geben wir Ihnen ein paar Tipps zum Filmen mit Ihrer Systemkamera.

Ein paar Tipps für weichere Kamerafahrten

Die einfachste Möglichkeit ist der Bildstabilisator. Er „filtert“ unangenehme Wackler und sorgt somit für eine weichere Kamerafahrt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Kamera einen Bildstabilisator hat, können Sie im Systemkamera Vergleich (Tabelle) nachsehen. Allerdings hat der Bildstabilisator auch Grenzen. Starke Wackler kann er nicht verhindern. Ein Gimbal/Glidecam eignet sich dafür schon besser.

Um schöne weiche Kamerafahrten zu bekommen, gibt es verschiedene Tricks. Auf der Hand liegt natürlich ein Stativ zu verwenden, denn das verhindert ein störendes Wackeln im Video. Um aber auch Bewegung in das Video hinein zu bringen, gibt es auch die Möglichkeit ein Videostativ zu kaufen. Dies hat einen Griff, mit dem man die Kamera auch während des Filmens bewegen kann. Dabei sollte man aber auf sehr günstige Videostative verzichten, da diese sich beim Drehen verhaken können, was im Video dann sehr unschön aussieht.

Der Nachteil eines Stativs ist, dass die Kamera an einen Ort gebunden ist. Man kann sich mit ihm während des Filmens nicht bewegen. Eine weitere Option wäre eine Glidecam. Diese wirkt ähnlich wie ein sehr guter Bildstabilisator und verhindert das Wackeln der Kamera. Sehr gute Glidecams sind aber teuer (>1000 €) und eher für schwere Kameras (DSLRs) ausgelegt. Gildecams wiegen auch sehr viel, wodurch langes Filmen sehr anstrengend ist.

Eine deutlich einfachere Möglichkeit sind Gimbals für Systemkameras. Diese stabilisieren die Kamera ebenso, sind aber um einiges leichter und auch etwas Kostengünstiger. Für jemanden der nicht sehr viel Gewicht mit sich tragen möchte, wenig Platz im Rucksack hat und trotzdem schöne Kamerafahrten machen will, ist bei einem Hand Gimbal an der richtigen Stelle.


Videostativ

Vergleich

Preis

Gewicht

Traglast

Zhiyun Crane-M 

Gimbal

740 g (Ohne Batterie)

125-650g

Big Balance Gibbon 

Gimbal

ca. 800 g

300-800g

EMPFEHLUNG

DJI CP.ZM.000078 Ronin

Glidecam

11 kg

bis 7,25kg

Velbon Videomate-638

Videostativ

1,98 kg

bis 4kg

Der Ton

Die meisten Systemkameras haben zwar eine sehr gute Bildqualität, jedoch kein gutes internes Mikrofon. Daher sollte man zu Aufsteckmikrofonen greifen. Allerdings unterstützt nicht jede Kamera ein externes Mikrofon. Mehr zu dem Thema finden Sie bei den >> Mikrofonen zum Filmen <<

Die Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung von Videos findet meist in einem Schnittprogramm statt. Dort können die Farben angepasst und die einzelnen Clips aneinandergereiht werden. Außerdem kann man Übergänge einfügen und uninteressante Szenen entfernen. Die bekanntesten Videoeditoren sind Sony Vegas Pro*, Adobe Premiere Pro, Adobe After Effekts (für Effekte) und Final Cut Pro (Apple). Neben diesen eher teuren Programmen gibt es aber auch kostenlose Alternativen. Der bei Windows vorinstallierte Move Maker eignet sich für Einsteiger sehr gut. Wer etwas mehr aus seinen Videos herausholen möchte, wird wahrscheinlich bei DaVinci Resolve oder Hitfilm Express fündig. Diese Programme benötigen zwar etwas Einarbeitungszeit, bringen aber hervorragende Ergebnisse.

Systemkamera Vergleich: Wo soll man seine Systemkamera kaufen?

Die einfachste und schnellste Möglichkeit ist das Internet. Der erste Vorteil ist, dass man, um die Kamera zu bekommen, nicht einmal das Haus verlassen muss. Das Paket kommt meist nur wenige (ca. 1-3) Tage später an. Außerdem bietet das Internet (Amazon) eine viel größere und aktuellere Auswahl an. Während in vielen Elektronikgeschäften oft veraltete Kameras angeboten werden, findet man im Internet die neusten Systemkameras zu einem guten Preis. Beim Thema Preis überbietet das Internet die Elektronikgeschäfte erneut. Viele Kameras sind auf Amazon.de deutlich günstiger als in einem Geschäft. Der wahrscheinlich größte Vorteil ist aber die Rücksendemöglichkeit. Amazon bietet meist an, die Systemkamera 14 Tage lange, ohne Begründung zurückzusenden. Wer also doch unzufrieden ist, kann diese Möglichkeit nutzen. Daher empfehlen wir, dass man die Systemkamera im Internet (Amazon.de) kauft.

Fazit

Wenn Sie eine Systemkamera kaufen, können Sie eigentlich nichts falsch machen. Sie ist für jeden Fotografen, egal ob Neuling oder Profi gut geeignet. Systemkameras gibt es in allen Preisklassen. Sie bieten eine hervorragende Bildqualität, schnellen Autofokus, gute Low Light Performance und die Möglichkeit, die Objektive wechseln zu können macht eine Systemkamera perfekt. Mit der Hilfe von unserm Systemkamera Vergleich finden Sie schnell die ideale Kamera. Also, worauf warten Sie noch? Machen Sie sich doch selbst eine Freude!

Systemkamera Vergleich


Funktionen

Preis

Auflösung (in Megapixel)

ISO-Empfindlichkeit

Gewicht

Maße

Video-Auflösung

Bildstabilisator

WLAN

Mehr Informationen

Amazon

Sony

Alpha 6000

24

100 - 25600

285 g

12 x 4,5 x 6,7 cm

Full HD

Olympus

OM-D E-M10 Mark II 

16

100-25600

342 g

4,67 x 11,95 x 8,31 cm

Full HD

Hohe Kundenzufriedenheit

Canon

EOS M10

18

100 - 12.800

265 g

10,8 x 3,5 x 6,66 cm

Full HD

Fujifilm

X-T2

Profiklasse (€€€)

24,3

100-51200

510 g

13,25 x 4,92 x 9,18 cm

4k